Ein WLAN-Telefon bezeichnet ein mittels WLAN-Funktechnik an ein VoIP-Netz angebundenes Schnurlostelefon.
Derzeit werden folgende Typen vermarktet:
WLAN-SIP-Telefone, die nach dem SIP-Standard kommunizieren
WLAN-Telefone für das proprietäre Skype-Protokoll.
Tonicity-Responsive Enhancer Binding Protein (TonEBP oder NFAT5/OREBP) ist ein Transkriptionsfaktor, der zur Rel-Familie der Transkriptionsfaktoren gehört. TonEBP schützt die Zelle vor hypertonem Stress. Ist der osmolare Druck in der Zelle normal (isoosmolare Situation) ist TonEBP nur teilweise (partiell) aktiv. Steigt der osmolare Druck in der Zelle an, steigen TonEBP-mRNA und TonEBP-Protein an. TonEBP fördert die […]
Als Exzision (v. lat. excidere “herabfallen”, “entschlüpfen”) wird in der Medizin das chirurgische Entfernen von Gewebe aus dem menschlichen Körper bezeichnet.
Hierbei wird in der Regel mit einem Skalpell das betroffene Gewebe herausgeschnitten.
In der Genetik bezeichnet Exzision eine Gruppe von genomischen Reparaturmechanismen im Nucleus einer Zelle.
Extrazellulär ist ein Attribut, welches darauf verweist, dass sich das gemeinte Objekt bzw. der gemeinte Gegenstand außerhalb einer Zelle befindet.
Beispiele sind extrazelluläre Enzyme (die durch Sekretion nach außen gelangen) bzw. die extrazelluläre Matrix. Im Gegensatz zu extrazellulär steht das Attribut intrazellulär.
Schwachlichtstellung ist ein Begriff aus der Biologie und bedeutet, dass sich die Chromoplasten einer Pflanze bei schwachem Licht gleichmäßig über die Zelle verteilen, um möglichst viel Energie zu gewinnen. Bei starkem Licht hingegen drücken sich die Chromoplasten an die Zellwand, wodurch nur die nötige und keine überschüssige Energie erzeugt wird.
Als Pinozytose (”Zelltrinken”) bezeichnet man die Aufnahme von kleineren Flüssigkeitsmengen und darin gelösten Substanzen aus dem Umgebungsmedium einer Zelle in ihr Inneres. Die Aufnahme in das Zellplasma erfolgt in Form von Vesikeln (Bläschen) von maximal 150 nm Durchmesser.
Bei Aufnahme fester Stoffe spricht man stattdessen von Phagozytose, der Oberbegriff für beide Vorgänge heißt Endozytose.
Turgeszenz beschreibt bei pflanzlichen Zellen die Fähigkeit, Wasser und Nährstoffe aufzunehmen. Man spricht von voller Turgeszenz, wenn die Zelle maximal mit Wasser und Assimilaten gefüllt ist, d. h. wenn der Turgordruck maximal ist.
Lässt eine Pflanze ihre Blätter hängen, so ist das ein Zeichen für mangelnde Turgeszenz, d. h. die Pflanze braucht Wasser.
Zellgift ist eine Bezeichnung für Stoffe, die schädigend oder zerstörend auf eine biologische Zelle wirken. Zellgifte sind z. B.
Wasserstoffperoxid (H2O2) - schädigt Zellen, führt experimentell zu programmiertem Zelltod von isolierten Zellen.
Zytostatika - Medikamente, die für die Behandlung von Karzinomen und Leukämien eingesetzt werden; die Schädigung von malignen (entarteten) Zellen ist hier gewünscht.
Ethanol - Dieser sowie das […]
Eine Doppelmembran besteht aus zwei übereinanderliegenden Lipid-Doppelschichten (strukturelle Grundlage aller Zellmembranen), ist also eine doppelte Biomembran.
Doppelmembranen umgeben die drei Organelltypen: Zellkern, Mitochondrien und Plastiden. Letztere zwei Typen sind nach der Endosymbiontentheorie entstanden, als eine eukaryotische Zelle mit einfacher Membran durch Phagozytose eine prokaryotische Zelle auch mit einer einfachen Membran durch Endocytose aufnahm. Da die aufgenomme […]
Die Nennspannung eines elektrischen Verbrauchers oder einer Spannungsquelle (Batterie, Generator, Stromnetz) ist der vom Hersteller oder Lieferanten spezifizierte Wert der elektrischen Spannung im Normalbetrieb. Die Angabe der Nennspannung ist meist mit einem Toleranzbereich ergänzt, der maximal zulässig ist.
Nennspannung von Batterien
Bei Batterien und Akkumulatoren ist die Nennspannung ein geeigneter, angenäherter Wert der Spannung zur […]