Zytotoxizität, auch Cytotoxizität, ist die Fähigkeit einiger chemischen Substanzen (Arzneistoffe, Antikörper, Viren), Gewebezellen zu schädigen. Diese Schädigung kann auch durch Zellen des Immunsystems geschehen, diese Zellen nennt man zytotoxische Zellen (zytotoxische T-Zellen, natürliche Killerzellen).
Die Zytotoxizität einer Substanz kann bestimmt werden mit dem Neutralrot-Test, MTT-Test, Trypanblau-Test.
Ein Zytotoxizitätstest wird in der Transplantations- und Tumorimmunologie als In-vitro-Nachweis einer […]
Zellgift ist eine Bezeichnung für Stoffe, die schädigend oder zerstörend auf eine biologische Zelle wirken. Zellgifte sind z. B.
Wasserstoffperoxid (H2O2) - schädigt Zellen, führt experimentell zu programmiertem Zelltod von isolierten Zellen.
Zytostatika - Medikamente, die für die Behandlung von Karzinomen und Leukämien eingesetzt werden; die Schädigung von malignen (entarteten) Zellen ist hier gewünscht.
Ethanol - Dieser sowie das […]
Als Zellkompartimente bezeichnet man in der Biologie alle strukturellen Teile innerhalb einer Zelle. Dazu gehören sowohl große und Komplexe Organelle wie das Mitochondrium, der Chloroplast, der Zellkern oder der Golgi-Apparat als auch kleinere Elemente, etwa Microtubuli, Vesikel und Membranen.
Hyperlink aus Zelle? [Archiv] - MS-Office-Forum Also, ich habe eine Excel-Tabelle für meine Eisenbahnsammlung, die letzte Zelle […]
Resistenzgene sind Gene, die vor allem bei Bakterien und Hefen auf Plasmiden lokalisiert sind und für Faktoren kodieren, die die Zellen gegenüber beispielsweise Antibiotika und Schwermetallen widerstandsfähig machen. Mikrobiologie und Gentechnik verwenden häufig Antibiotika-Resistenzgene als selektive Marker für den Nachweis von Vektoren.
Als Resistenzgene werden auch pflanzliche Gene bezeichnet, die Resistenz gegen Pflanzenpathogene vermitteln.
scinexx | Eine […]